Mumford and Sons

Neues Video von Mumford and Sons zum Song The Wolf

Filmed on the road in the hot heat of Manchester, Tennessee, during Bonnaroo Festival where the band recently headlined – the official video for The Wolf is here. Directed by Marcus Haney.

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Marienplatzfest vom 02.-05. Juli – LINEUP

Marienplatz

Es ist soweit – Am Wochenende steigt die große Marienplatzfest Sause.

Von Donnerstag 02.07. bis Sonntag 05.07. gibt’s am Marienplatz wieder allerhand auf die Ohren.

Damit Ihr keine Band verpasst, haben wir hier schon mal das Lineup für Euch!

Eintritt frei, komm vorbei, sei dabei!

M A R I E N P L A T Z F E S T
2 – 5 Juli 2015

Donnerstag 2.Juli 2015

15 uhr DJ David Demian
17 uhr DJ Marius Lehnert
19 uhr live Dan Patlansky – blues rock (Südafrika)
20 Uhr DJ Hade
21 Uhr live Say Yes Dog – wistful disco (Niederlande)
22 Uhr ÜBERRASCHUNG
22.30 Uhr Silent Disco DJ David Demian

Freitag 3.Juli 2015

15 Uhr DJ Krize
17 Uhr live Sea Change – dream pop (Norwegen)
18 Uhr DJ Aline
19 Uhr live The Rhythm Junks – pop jazz funk rock (Belgien)
20 Uhr DJ Aline
21 Uhr live Disaster in the Universe – freak pop (Norwegen)
22 Uhr ÜBERRASCHUNG
22.30 Uhr Silent Disco DJ Krize

Samstag 4.Juli 2015

13 Uhr DJ Michael Kuebler
15 Uhr live Yes I am very tired now – synth pop (Schweiz)
16 Uhr Silent Break
17 Uhr live Le Very – electro pop (Schweden)
18 Uhr DJ Magali & Ric
19 Uhr live Malky – gothic soul pop (Leipzig)
20 Uhr DJ Domenico Mazza
21 Uhr live Monolink – electro folk (Berlin)
22 Uhr ÜBERRASCHUNG
22.30 Uhr Silent Disco DJ Detmolt

Sonntag 5.Juli 2015

13 Uhr live Nicole und Peter – songwriter jazz (Schweiz)
14 Uhr DJ Pato
15 Uhr live Marie Louise – acoustic pop (Stuttgart)
16 Uhr DJ Karl Francis
17 Uhr live Time for T – tropical indie folk (England)
18 Uhr DJ E-Punk
19 Uhr live Kiss and Drive – folk pop (Belgien)
20 Uhr DJ Hours
21 Uhr live And the golden Choir – indie solo pop (Berlin)

Friska Viljor

Gestern erschien das neue Album der Schweden „Friska Viljor“„My name is Friska Viljor“.

Wir werden uns auf jeden Fall im Plattenladen unseres Vertrauen das Album besorgen – schon allein wegen des rührenden Textes, den die Herren bei Facebook an ihr Publikum richten. Ihr wisst also was zu tun ist!

Good morning everyone! Hope you’re all doing great! 

We know we’ve been nagging you a lot about this. Don’t worry, it’ll be over soon.

So, today is the day!!! We’re releasing our album „My name is Friska Viljor“. We SO happy to finally be able to share it with you.

If we could ask for a little favour: If you plan to buy the album we humbly ask you to do so this week. Friska Viljor is a DIY band in every sense, and going up against the big labels is quite hard. Getting through the buzz and catching peoples attention is really tough, and being such a small player as us makes it even harder. You are our muscle in our fight against the big boys. If we manage to concentrate our sales to one week we’ll have a better chance reaching out. 

That’s all. Now make sure to have a nice and relaxing weekend!

Love! /d&j

CD: 
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Vinyl:
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iTunes:
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Stuttgart Festival 2015 – Lineup Trailer

Der Countdown läuft, in wenigen Tagen geht’s endlich los …

Das STUTTGART FESTIVAL öffnet am 24. und 25. Juli 2015 erstmalig seine Pforten und dient als Plattform für alternative Musik, Kunst und Lifestyle. Rund 40 Bands und DJ’s aus aller Welt werden an beiden Festivaltagen die 3 Bühnen des Festivals betreten. Für den Großraum Stuttgart ist es das erste Open-Air in den Genres Alternative, Elektropop, Indie, Indiepop, Songwriter und Folk.

P.S.: Es gibt noch Karten!

Wolf Alice

Heute erscheint das neue Album von Wolf Alice – My Love Is Cool

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Kaufen könnt ihr euch das gute Stück hier:

iTunes http://po.st/MyLoveIsCool
CD http://po.st/MLICcd
Vinyl http://po.st/MLICvinyl

 

Nicht verpassen – Antiheld auf dem Southside Festival

Antiheld Southside

Für alle, die unseren Beitrag zu den Newcomern aus Stuttgart gelesen haben – Am Samstag 27.06.2015 um 12:45 Uhr ist es so weit – ANTIHELD spielen auf der RED STAGE des Southside Festivals.

Vorbeischauen lohnt sich auf jeden Fall und die Jungs freuen sich mit Sicherheit über jegliche Art von Support – Also, Knoten ins Taschentuch und bis Samstag.

Rock am Ring 2015

Rock am Ring 2015

Das erste Mal fand das Festival in Mendig statt, auf einem Flugplatzgelände, das etwas dem des Southside Festivals ähnelte. So waren nicht nur wir bei unserem ersten „Rock am Ring“ Besuch gespannt was uns erwartete, auch die alljährlichen Ringrocker waren aufgeregt was sie wohl erwarten wird. Die Wettervorhersage – mehr als gut, es konnte also nichts schief gehen an diesem ersten Juni Wochenende.

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Die große Ehre das Festival zu eröffnen bekamen die „Donots“. Wer die„Donots“ kennt, der weiß dass die das ganz gut hinbekommen und den Festivalbesuchern richtig einheizen. Und so war es auch! Alle waren total begeistert und freuten sich nun auf ein grandioses Wochenende.

„TÜSN“ aus Berlin schauten wir uns als nächstes an. Auch die Berliner Sinth Pop Band konnte das Publikum von der ersten Minute an mitreißen. Das ganze steigerte sich, als „MS MR“ aus den USA die Bühne betraten. Die Sängerin mit ihrem sehr knappen Outfit, ließ die Männer zu Pfiffen und ähnlichem hinreißen. Spätestens mit ihrem Song „Hurricane“ konnten sie dann auch die weiblichen Zuschauer begeistern und gemeinsam mit dem Publikum wurde der Hit lautstark gesungen.

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Dann kam endlich eines unserer Highlights auf die Bühne. „Jamie T“, der sich jahrelang nicht im Süddeutschen Raum blicken ließ stand nun tatsächlich vor uns. Allein diese Tatsache rührte uns zu Tränen. Und natürlich begeisterte er uns dann auch mit seiner Show. Man merkt, dass er in Deutschland noch nicht so viele Anhänger hat, dennoch gaben sich die wenigen Fans große Mühe seine Songs mitzusingen und die Stimmung im Publikum hoch zu halten.

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Anschließend standen bei uns die „Mighty Oaks“ auf der Liste. Viele Zuschauer setzten sich ins Gras und lauschten zu den Klängen der Band in der immer noch sehr warmen Abendsonne. Ein wundervolles Festivalfeeling stellte sich ein. Die Deutsche Indie Pop Band „Tocotronic“ aus Hamburg sind schon seit mehreren Jahren im Geschäft und hatten somit eine schon eingeschworene Fanbase vor der Bühne stehen. Jedoch merkte man während der Show schon eine Abwanderung in Richtung „Seat Volcano Stage“, auf der sich „Rise Against“ verausgaben durften. Wir haben gehört, dass die Band richtig Gas gegeben hat.

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Nach „Tocotronic“ war ein weiterer deutscher Künstler am Start, „Clueso“ den wir schon im vergangenen Jahr auf seiner Hallen Tour bewundern durften. Er ist erwachsener geworden und lieferte eine ziemlich professionelle Show ab. Das Publikum bei „Clueso“ hatte sich zu Beginn wieder vergrößert und da beinah jeder, jeden Song grölen konnte, löste dies Gänsehautfeeling aus – und ja wir waren schon wieder zu Tränen gerührt. Sichtlich leerer wurden die Reihen, als auf der Maistage die großen Headliner „Die Toten Hosen“ begannen.

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Nachdem „Clueso“ zu Ende gespielt hatte, begaben auch wir uns wie alle anderen zu den Hosen. Wir sind nicht die größten Hosen Anhänger aber das ganze war schon ziemlich großartig was die Herren dort ablieferten. Das Gänsehaut Feeling ging weiter, denn wenn man ganz hinten oder seitlich noch Menschen dazu bringt so Laut es nur geht jeden verdammten Song mitzusingen, dann hat man es in Deutschland mehr als geschafft. „Marilyn Manson“ war ein Ereignis, welches wir uns nicht entgehen lassen wollten und so machten wir uns noch vor Ende der Hosen auf Richtung „Crater Stage“. Pünktlich betrat Herr Manson die Stage und liefere eine grandiose Show mit seinem zu einem Messer umgebauten Mikro ab. Blutverschmiert und obszön aber schon cool – wir waren begeistert.

Doch dann war es soweit…Bei der Show von „Clueso“ hatte der Himmel schon eine merkwürdige Farbe angenommen und bei allen darauf folgenden Shows näherten sich mit Blitz und Donner die bösen bösen Gewitterwolken. Es fing an zu winden und heftig zu regnen. Dann hörte es auf und fing wieder von vorne an. Herrn Manson wurde es dann irgendwann zu bunt (Angst?) und so machten auch wir uns auf den Weg ins Zelt. 4 Stunden Gewitter, Todesangst mit nur 2 Stunden Schlaf kletterten wir am nächsten Morgen wieder aus unserem Zelt. Großartig dachten wir, der Tag heute geht ja mindestens bis 3 Uhr – egal Festival halt.

Begonnen haben wir den Tag im „Alternatent“ – ein riesiges Ding. Hier spielten die großartigen „Slaves“ aus den UK, welche durch ihre aggressiven Klänge die leider noch sehr überschaubare Menge begeisterten. Richtig gut! Schaute man nach rechts stand dort „Steffen Tidde“ (der Gitarrist von Kraftklub) und wandte man den Blick nach links, war dort „Roughton Reynolds“ (der Leadsänger von Enter Shikari) –  die wissen halt was gut ist.

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Raus aus dem Zelt hörte und sah man „Royal Republic“ auf der „Volcano Stage“, die die Masse ziemlich gut im Griff hatten.

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Ziel war jedoch die „Crater Stage“ mit der „Antilopen Gang“. Beate Zschäpe hört tatsächlich U2!!!

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Danach ein Wechsel zur „Volcano Stage“ mit den Indie Rockern von „Interpol“. Schon lange wollten wir diese Band sehen und haben es nie geschafft, nun standen sie vor uns. Grundständig und saucool dieser „Paul Banks“. „Interpol“ sind schon eine Nummer.

Nach dem Auftritt machten wir uns rasch auf den Weg zu „Bilderbuch“. Die Österreicher legten im letzten Jahr einen famosen Aufstieg hin. Und auch ihr Ring Auftritt war ziemlich famos und beeindruckend. Danach ein bisschen „Slash“ und dann „Trailerpark“, die überraschenderweise ein riesiges Publikum hatten – krass. Ziemlich gut im Griff hatten auch sie das zum größtenteils noch sehr junge Publikum. Gut der „Alligatoah“ stach etwas aus der Sache heraus, aber das fanden wir schon gut so.

Eine schwere Entscheidung stand an, „Prinz Pi“ oder „Kraftklub“. Wir wählten „Kraftklub“ und ich glaube es war die richtige Wahl. Das beste was ich von den Jungs bisher erlebt habe. Das komplette Konzert war Ausrasten, Mitsingen, Pogen, Ausrasten –  ganz großes Kino! Konnte es noch besser werden?

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„K.I.Z.“ waren die nächsten und hatten es schwer aber konnten das Ruder rumreißen zumindest bis so langsam alle zu „The Prodigy“ abwanderten.

Wir blieben, da wir in den vorderen Bereich wollten. „Deichkind“ war am Start und wie immer eine große Nummer. Wer kann dieser Party mit Federn und Bier widerstehen – Niemand! Kurz vor zwei Uhr war es dann soweit, „Marsimoto“. Wir waren an unserer Grenze aber hielten durch und so hüllte sich der Ring in eine grüne Wolke. So banal und doch so gut. Grüne Bengals und alle kiffen – wir sind alle Marsianer. Fazit –  alter war das gut! Mit Marsi im Ohr fallen wir gegen halb Fünf ziemlich fertig in unser Zelt.

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Am Morgen brutzelte in gewohnter Manier wieder die Sonne auf unser Zelt nieder, so dass wir früher als uns lieb war aus unserem Schlafsack klettern mussten. „Volcano Stage“ – „Eagles Of Death Metal“. Jedes Mal wenn diese Band auf einem Festival spielt,dann sind die ein Muss. Lohnt sich immer und wer kann dem Schnauzer von Jesse „The Devil“ Hughes schon widerstehen? Keiner weil „I want you so hard“.

Huch da hat sich der „Frank Turner“ mit seinen „Sleeping Souls“ reingeschoben weil der „Hozier“ krank war. Auch sein Auftritt ist der Beste, den wir je gesehen haben. Hui wie süß er Deutsch redet und dann auch noch seien Song „Eulogy“ auf deutsch singt – Liebe.

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Kleine Mädchen Alarm „Bastille“ sind an der Reihe, wir halten stand. Vielleicht nicht die beste Performance der Jungs aber dennoch ein solider Auftritt mit einigen neuen Songs.

Dann kommen sie, die „Beatsteaks“ in ihrem Wohnzimmer OMG, wir ganz vorne mit dabei. Wir können es nicht fassen und auch die  „Beatsteaks“ legen eine Show hin, wie wir sie noch nie von ihnen gesehen haben. Unglaubliche Erlebnisse am Ring in Mendig!

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Wir schauten uns ein wenig von den „In Flames“ an bevor die Headliner, die „Foo Fighters“ die Bühne betraten. Auch das war eine schwere Entscheidung, da zur selben Zeit „Motörhead“ spielten. Aber wie oft sieht man schon die  „Foo Fighters“ bei „Rock am Ring“? Über Nacht wurde eine riesen Steg gebaut, der durch das Publikum führte. Der Herr „Grohl“, der ist ja sowas von geerdet und coo. Der wahre, der einzige und wahrscheinlich auch der letzte echte Rockstar. Ein wirklich würdiger Abschluss auf der „Volcano Stage“.

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Ende – nein, „Sliiipknot“ beendeten dann das Festival. Auch sie sind eine Band, die man sich einmal im Leben anschauen sollte. Sie werden nicht jünger aber wir halt auch nicht und so fallen wir auch am Sonntag total fertig und überraschenderweise durchgefroren in unser Zelt.

Fazit:  „Rock am Ring“ ist ein wirklich sehr großes Festival aber keine Angst, man schafft es zumindest jetzt in „Mendig“ locker auch mal in die erste Reihe oder den vorderen Bereich. Nahrung findet man auf dem Festival genug selbst Vegetarier und Veganer haben eine kleine Auswahl zur Verfügung. Die Wege sind oft lang aber man gewöhnt sich daran und rechnet das ein. Und nächstes Jahr wird das mit dem Schottere geklärt sein. Das Line Up großartig und gut durchmischt. Die Bands und Künstler, vor allem die deutschen geben sich bei „Rock am Ring“ sehr viel mehr Mühe als auf anderen Festivals oder Veranstaltungen. Das ist fast ein bisschen schade, da man die ein oder andere Band dieses Jahr noch auf einem anderen Festival sehen wird und man sich eine weitere Steigerung kaum vorstellen kann. Gut das liegt möglicherweise auch am Publikum, da hat der Ring echt Glück mit.

„Mendig“ wir hoffen auf ein Wiedersehen!!!

Review / Photos: Stephanie Bauer (Copyright: About MusÏc)

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