Mini-Rock-Festival

Das Mini-Rock-Festival hat seine ersten Bands bestätigt.

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  • Antilopen Gang
  • Chefket
  • MOOP MAMA
  • The Prosecution

Stattfinden wird das Mini-Rock-Festival am 5. und 6. August 2016 in Horb am Neckar.

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Antilopen Gang

Heute um 16Uhr veröffentlichen die Jungs von der Antilopen Gang ihr neues Mixtape Abwasser. Das Mixtape erscheint als Free Download – also Augen und Ohren auf.

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Wir finden dafür sollte man den Antilopen etwas Gutes tun und sie auf ihrer anstehenden Tour besuchen.

Here we go – die Tourdates:

Aversion Tour 2015

05.11.2015 – Aachen – Musikbunker / mit Die Shitlers
06.11.2015 – Eschwege – Altes E-Werk / mit Gebull
17.11.2015 – Fulda – KuZ Kreuz / mit Gebull
19.11.2015 – Stuttgart – ClubCANN / mit Juse Ju
20.11.2015 – Freiburg – Jazzhaus / mit Scheissediebullen
21.11.2015 – CH-Winterthur – Salzhaus / mit Juse Ju
03.12.2015 – Regensburg – Alte Mälzerei
10.12.2015 – Kassel – Club A.R.M. / mit Fatoni
11.12.2015 – Dresden – Beatpol / mit Fatoni
12.12.2015 – Magdeburg – Factory/ mit Fatoni
13.12.2015 – Hamburg – Uebel & Gefährlich/ mit Fatoni & Die Bullen
15.12.2015 – Bielefeld – Forum / mit Fatoni
16.12.2015 – Essen – Zeche Carl / mit Fatoni
17.12.2015 – Köln – Gloria Theater / mit Fatoni
18.12.2015 – Leipzig – Conne Island / mit Fatoni
19.12.2015 – Berlin – Astra Kulturhaus / mit Fatoni

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Mixery HipHop Open 2015

Mixery HipHop Open 2015

Ein letztes Mal „HipHop Open“ in der Mutterstadt des Hip Hops, Stuttgart. Wir sind etwas traurig, da wir mit dem Festival aufgewachsen sind. Das Wetter traumhaft – perfekt. Der erste Act spielte auf der Main Stage, „Marvin Baker“ aus Stuggi Town. Mit viel Groove und Soul heizte er dem Publikum zu noch früher Stunde schon ordentlich ein. Gleich im Anschluss übernahm „Karate Andi“ das Publikum. Seinen sich selbst auferlegten Bildungsauftrag hat er unserer Meinung voll erfüllt. „Alle Wege für’n nach Rom doch nur einer in mein Bett…“

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Nicht nur Musik stand auf auf dem Programmplan der „Open“. Neben zahlreichen Food – Angeboten,wurde auch für Actionsportler wie Biker und Skater ein kleiner Park aufgebaut. Und auch bei den Jungs und Mädels von „VioVio“ konnte man Chillen oder ein paar Körbe beim Basketball werfen.

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Wir geben zu „DAT ADAM“ haben wir noch nie gehört. Deshalb waren wir überrascht wie Eingänge ihre Songs sind. Sie klingen fresh und fast ein bisschen Indie. Von den drei Jungs werden wir in Zukunft sicher noch viel hören.

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An der „2-nd-Stage“ übernahm der Heidenheimer „Chefket“. Wer ihn nicht kennt, sollte dies schleunigst ändern. Seine Songs sind grandios und seine Auftritte sowieso. Da er auf seinen Veröffentlichungen das ein oder andere Feature drauf hat von „Tua“ bis hin zu „Samy Deeluxe“, ließ er es sich natürlich nicht nehmen einen Gast auf die Bühne zu holen. „Marteria“ – OMG, gemeinsam performten sie den Song „Was wir sind“.

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Die „Antilopen Gang“ durften wir zwar dieses Jahr schon erleben aber das hielt uns nicht davon ab die „Antilopen“ nochmals anzuschauen. Mitgesungen und abgefeiert wurde schon kräftig, der absolute Höhepunkt war aber „Beate Zschäpe hört U2“.

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„Megaloh“ spielte auf der „Main Stage“ und auch er holte sich Unterstützung – „Chefket“.

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Danach war es dann Zeit für einen großen Namen aus den USA. „Joey Bada$$“ kommt aus Brooklyn und ist Teil der „A$AP“ Posse“. Sein Album, welches im Januar erschien, stieg in die US Rap Album Charts direkt mal auf Platz 1 ein. Für seine 20 Jahre legte er vor dem „HipHop Open“ Publikum eine ziemlich gute Show hin.

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Auf der „2-nd-Stage“ wartete das Publikum gespannt auf „Weekend“, die Sonne strahlte wie den ganzen Tag noch nicht. „Weekend“ der Geburtstag hatte, bekam gleich mal von der Crowd ein ordentliches Ständchen gesungen und lachte dann mit der Sonne um die Wette.

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„Kollegah“ – der Boss, einer der erfolgreichsten deutschen Rapper hatte auf der „Main Stage“ das komplette Publikum fest im Griff.

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„WSP Präs: Mädness/Döll/Sonne/Ra Waldo The Funk/Dexter“ ein sehr abwechslungsreiche Show, bei der die Künstler einzeln und zusammen performten.

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Langsam wurde es Zeit für ein paar Headliner. „ASD“, „Afrob“ und „Samy Deluxe“, Oldschool Deluxe mit ziemlich vielen Hits die jeder mitrappen konnte. Das Duo wurde richtig gefeiert.

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Es war Zeit für „A$ap Rocky“ – schon beeindruckend, ihn vor sich auf der Bühne zu sehen. Jedoch war seine Show nicht ganz nach unserem Geschmack. Vor allem als er ein Nirvana Playback laufen lies fanden wir das sehr schräg. Dennoch seine Hits „Wild for the Night“ oder „F**kin Problems“ haben seinen Auftritt dann immerhin ein wenig gerettet. Nach ungefähr 45 Minuten war die Show merkwürdigerweise zu Ende…weshalb sich ein Großteil des Publikums zur „2-nd-Stage“ begab.

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„Eko Fresh“ gab sich hier die Ehre. Er überraschte uns positiv mit einer super Performance und jeder Menge Spaß.

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Da wir wussten, das eine „Überraschung“ im Gange war, machten wir uns frühzeitig auf den Weg zurück zur „Main Stage“. Dort hatten sich schon die „Massiven Töne“, „Die Orsons“ und einige andere Stuttgarter Künstler versammelt. Es wurde der offiziell Abschied von den „HipHop Open“ gefeiert. Abwechselnd performten die beiden Kombos ihre Hits wie „Cruisen“ oder „Schwung in die Kiste“ und der ein oder andere im Publikum sowie auch auf der Bühne, verdrückte ein paar Tränen.

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Keine zwanzig Minuten später stand der Headliner auf der Bühne. „Marsimoto“. Die „Open“ wurden in eine riesige grüne Wolke gehüllt und alle waren „Marsianer“. Ein gebührender Abschied für die „HipHop Open“ und eine super gute Show von „Marsi“.

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Nach der Party ist vor der Party – oder so ähnlich.

In verschiedenen Clubs gab es offizielle Aftershow Parties, auf die man mit seinem Eintritts Bändchen kostenlos gehen konnte. Die „Open Club – Nightshows“.
Wir entschieden uns für die „Schräglage“ und den „Red Bull Sound Clash“. „Who RockZ The Crowd“ -> „Angst und Schrecken“.
Was für ein Tag und was für eine Nacht!
Gegen 7Uhr morgens sind wir sehr zufrieden in unsere Bettchen gefallen.
Wir sind traurig, dass es das letzte „HipHop Open“ in Stuttgart war…wir glauben aber ganz fest daran, dass sich in Zukunft vielleicht etwas neues für Stuttgart und seine Hip Hop Fans auftut?

Review / Photos: Stephanie Bauer (Copyright: About MusÏc)

Rock am Ring 2015

Rock am Ring 2015

Das erste Mal fand das Festival in Mendig statt, auf einem Flugplatzgelände, das etwas dem des Southside Festivals ähnelte. So waren nicht nur wir bei unserem ersten „Rock am Ring“ Besuch gespannt was uns erwartete, auch die alljährlichen Ringrocker waren aufgeregt was sie wohl erwarten wird. Die Wettervorhersage – mehr als gut, es konnte also nichts schief gehen an diesem ersten Juni Wochenende.

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Die große Ehre das Festival zu eröffnen bekamen die „Donots“. Wer die„Donots“ kennt, der weiß dass die das ganz gut hinbekommen und den Festivalbesuchern richtig einheizen. Und so war es auch! Alle waren total begeistert und freuten sich nun auf ein grandioses Wochenende.

„TÜSN“ aus Berlin schauten wir uns als nächstes an. Auch die Berliner Sinth Pop Band konnte das Publikum von der ersten Minute an mitreißen. Das ganze steigerte sich, als „MS MR“ aus den USA die Bühne betraten. Die Sängerin mit ihrem sehr knappen Outfit, ließ die Männer zu Pfiffen und ähnlichem hinreißen. Spätestens mit ihrem Song „Hurricane“ konnten sie dann auch die weiblichen Zuschauer begeistern und gemeinsam mit dem Publikum wurde der Hit lautstark gesungen.

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Dann kam endlich eines unserer Highlights auf die Bühne. „Jamie T“, der sich jahrelang nicht im Süddeutschen Raum blicken ließ stand nun tatsächlich vor uns. Allein diese Tatsache rührte uns zu Tränen. Und natürlich begeisterte er uns dann auch mit seiner Show. Man merkt, dass er in Deutschland noch nicht so viele Anhänger hat, dennoch gaben sich die wenigen Fans große Mühe seine Songs mitzusingen und die Stimmung im Publikum hoch zu halten.

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Anschließend standen bei uns die „Mighty Oaks“ auf der Liste. Viele Zuschauer setzten sich ins Gras und lauschten zu den Klängen der Band in der immer noch sehr warmen Abendsonne. Ein wundervolles Festivalfeeling stellte sich ein. Die Deutsche Indie Pop Band „Tocotronic“ aus Hamburg sind schon seit mehreren Jahren im Geschäft und hatten somit eine schon eingeschworene Fanbase vor der Bühne stehen. Jedoch merkte man während der Show schon eine Abwanderung in Richtung „Seat Volcano Stage“, auf der sich „Rise Against“ verausgaben durften. Wir haben gehört, dass die Band richtig Gas gegeben hat.

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Nach „Tocotronic“ war ein weiterer deutscher Künstler am Start, „Clueso“ den wir schon im vergangenen Jahr auf seiner Hallen Tour bewundern durften. Er ist erwachsener geworden und lieferte eine ziemlich professionelle Show ab. Das Publikum bei „Clueso“ hatte sich zu Beginn wieder vergrößert und da beinah jeder, jeden Song grölen konnte, löste dies Gänsehautfeeling aus – und ja wir waren schon wieder zu Tränen gerührt. Sichtlich leerer wurden die Reihen, als auf der Maistage die großen Headliner „Die Toten Hosen“ begannen.

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Nachdem „Clueso“ zu Ende gespielt hatte, begaben auch wir uns wie alle anderen zu den Hosen. Wir sind nicht die größten Hosen Anhänger aber das ganze war schon ziemlich großartig was die Herren dort ablieferten. Das Gänsehaut Feeling ging weiter, denn wenn man ganz hinten oder seitlich noch Menschen dazu bringt so Laut es nur geht jeden verdammten Song mitzusingen, dann hat man es in Deutschland mehr als geschafft. „Marilyn Manson“ war ein Ereignis, welches wir uns nicht entgehen lassen wollten und so machten wir uns noch vor Ende der Hosen auf Richtung „Crater Stage“. Pünktlich betrat Herr Manson die Stage und liefere eine grandiose Show mit seinem zu einem Messer umgebauten Mikro ab. Blutverschmiert und obszön aber schon cool – wir waren begeistert.

Doch dann war es soweit…Bei der Show von „Clueso“ hatte der Himmel schon eine merkwürdige Farbe angenommen und bei allen darauf folgenden Shows näherten sich mit Blitz und Donner die bösen bösen Gewitterwolken. Es fing an zu winden und heftig zu regnen. Dann hörte es auf und fing wieder von vorne an. Herrn Manson wurde es dann irgendwann zu bunt (Angst?) und so machten auch wir uns auf den Weg ins Zelt. 4 Stunden Gewitter, Todesangst mit nur 2 Stunden Schlaf kletterten wir am nächsten Morgen wieder aus unserem Zelt. Großartig dachten wir, der Tag heute geht ja mindestens bis 3 Uhr – egal Festival halt.

Begonnen haben wir den Tag im „Alternatent“ – ein riesiges Ding. Hier spielten die großartigen „Slaves“ aus den UK, welche durch ihre aggressiven Klänge die leider noch sehr überschaubare Menge begeisterten. Richtig gut! Schaute man nach rechts stand dort „Steffen Tidde“ (der Gitarrist von Kraftklub) und wandte man den Blick nach links, war dort „Roughton Reynolds“ (der Leadsänger von Enter Shikari) –  die wissen halt was gut ist.

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Raus aus dem Zelt hörte und sah man „Royal Republic“ auf der „Volcano Stage“, die die Masse ziemlich gut im Griff hatten.

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Ziel war jedoch die „Crater Stage“ mit der „Antilopen Gang“. Beate Zschäpe hört tatsächlich U2!!!

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Danach ein Wechsel zur „Volcano Stage“ mit den Indie Rockern von „Interpol“. Schon lange wollten wir diese Band sehen und haben es nie geschafft, nun standen sie vor uns. Grundständig und saucool dieser „Paul Banks“. „Interpol“ sind schon eine Nummer.

Nach dem Auftritt machten wir uns rasch auf den Weg zu „Bilderbuch“. Die Österreicher legten im letzten Jahr einen famosen Aufstieg hin. Und auch ihr Ring Auftritt war ziemlich famos und beeindruckend. Danach ein bisschen „Slash“ und dann „Trailerpark“, die überraschenderweise ein riesiges Publikum hatten – krass. Ziemlich gut im Griff hatten auch sie das zum größtenteils noch sehr junge Publikum. Gut der „Alligatoah“ stach etwas aus der Sache heraus, aber das fanden wir schon gut so.

Eine schwere Entscheidung stand an, „Prinz Pi“ oder „Kraftklub“. Wir wählten „Kraftklub“ und ich glaube es war die richtige Wahl. Das beste was ich von den Jungs bisher erlebt habe. Das komplette Konzert war Ausrasten, Mitsingen, Pogen, Ausrasten –  ganz großes Kino! Konnte es noch besser werden?

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„K.I.Z.“ waren die nächsten und hatten es schwer aber konnten das Ruder rumreißen zumindest bis so langsam alle zu „The Prodigy“ abwanderten.

Wir blieben, da wir in den vorderen Bereich wollten. „Deichkind“ war am Start und wie immer eine große Nummer. Wer kann dieser Party mit Federn und Bier widerstehen – Niemand! Kurz vor zwei Uhr war es dann soweit, „Marsimoto“. Wir waren an unserer Grenze aber hielten durch und so hüllte sich der Ring in eine grüne Wolke. So banal und doch so gut. Grüne Bengals und alle kiffen – wir sind alle Marsianer. Fazit –  alter war das gut! Mit Marsi im Ohr fallen wir gegen halb Fünf ziemlich fertig in unser Zelt.

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Am Morgen brutzelte in gewohnter Manier wieder die Sonne auf unser Zelt nieder, so dass wir früher als uns lieb war aus unserem Schlafsack klettern mussten. „Volcano Stage“ – „Eagles Of Death Metal“. Jedes Mal wenn diese Band auf einem Festival spielt,dann sind die ein Muss. Lohnt sich immer und wer kann dem Schnauzer von Jesse „The Devil“ Hughes schon widerstehen? Keiner weil „I want you so hard“.

Huch da hat sich der „Frank Turner“ mit seinen „Sleeping Souls“ reingeschoben weil der „Hozier“ krank war. Auch sein Auftritt ist der Beste, den wir je gesehen haben. Hui wie süß er Deutsch redet und dann auch noch seien Song „Eulogy“ auf deutsch singt – Liebe.

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Kleine Mädchen Alarm „Bastille“ sind an der Reihe, wir halten stand. Vielleicht nicht die beste Performance der Jungs aber dennoch ein solider Auftritt mit einigen neuen Songs.

Dann kommen sie, die „Beatsteaks“ in ihrem Wohnzimmer OMG, wir ganz vorne mit dabei. Wir können es nicht fassen und auch die  „Beatsteaks“ legen eine Show hin, wie wir sie noch nie von ihnen gesehen haben. Unglaubliche Erlebnisse am Ring in Mendig!

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Wir schauten uns ein wenig von den „In Flames“ an bevor die Headliner, die „Foo Fighters“ die Bühne betraten. Auch das war eine schwere Entscheidung, da zur selben Zeit „Motörhead“ spielten. Aber wie oft sieht man schon die  „Foo Fighters“ bei „Rock am Ring“? Über Nacht wurde eine riesen Steg gebaut, der durch das Publikum führte. Der Herr „Grohl“, der ist ja sowas von geerdet und coo. Der wahre, der einzige und wahrscheinlich auch der letzte echte Rockstar. Ein wirklich würdiger Abschluss auf der „Volcano Stage“.

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Ende – nein, „Sliiipknot“ beendeten dann das Festival. Auch sie sind eine Band, die man sich einmal im Leben anschauen sollte. Sie werden nicht jünger aber wir halt auch nicht und so fallen wir auch am Sonntag total fertig und überraschenderweise durchgefroren in unser Zelt.

Fazit:  „Rock am Ring“ ist ein wirklich sehr großes Festival aber keine Angst, man schafft es zumindest jetzt in „Mendig“ locker auch mal in die erste Reihe oder den vorderen Bereich. Nahrung findet man auf dem Festival genug selbst Vegetarier und Veganer haben eine kleine Auswahl zur Verfügung. Die Wege sind oft lang aber man gewöhnt sich daran und rechnet das ein. Und nächstes Jahr wird das mit dem Schottere geklärt sein. Das Line Up großartig und gut durchmischt. Die Bands und Künstler, vor allem die deutschen geben sich bei „Rock am Ring“ sehr viel mehr Mühe als auf anderen Festivals oder Veranstaltungen. Das ist fast ein bisschen schade, da man die ein oder andere Band dieses Jahr noch auf einem anderen Festival sehen wird und man sich eine weitere Steigerung kaum vorstellen kann. Gut das liegt möglicherweise auch am Publikum, da hat der Ring echt Glück mit.

„Mendig“ wir hoffen auf ein Wiedersehen!!!

Review / Photos: Stephanie Bauer (Copyright: About MusÏc)

Taubertal Festival 2015

Neue Bands am „Taubertal Festival“.

  • Dropkick Murphys
  • Against Me!
  • Funeral For A Friend
  • AnnenMayKantereit
  • We Are The Ocean
  • The Smith Street Band
  • Sondaschule
  • Antilopen Gang
  • The Majority Says
  • The Story So Far
  • Heisskalt
  • Olympique
  • Boppin B
  • Schmutzki

Ab sofort gibt es die Tickets zum regulären Preis im Ticketshop des Festivals oder den regulären Vorverkaufsstellen.

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