Get Well Soon – Love

Heute ist das vierte Studioalbum Love von Get Well Soon erschienen.

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iTuneshttp://apple.co/1PEF2gB

 

Ein neues Video zur Single It’s a Catalogue gibt es auch

Und vergesst nicht Get Well Soon sind demnächst auf großer Tour. Alle Dates findet ihr bei uns im Blog oder unter youwillgetwellsoon.com

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Get Well Soon

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Konstantin Gropper wird am 29.Januar 2016 sein viertes Studioalbum Love veröffentlichen.

Und wie es der Albumtitel schon verrät wird es von der Liebe handeln.

Vorbestellen kann man das gute Stück auch schon

iTunes: http://apple.co/1M9H9XU
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Deluxe Box 2CDs incl. excl. EP (5 unreleased tracks) & 12 post cards): http://amzn.to/1NXn8KG

Eine Tour wird es natürlich auch geben hier die Dates:

Get Well Soon
Love Tour 2016

Präsentiert von: MusikexpressByteFM & laut.de

01.03.16 Bremen, Schlachthof
02.03.16 Berlin, Huxleys
03.03.16 Köln, Gloria
04.03.16 Hamburg, Gruenspan
05.03.16 Leipzig, Täubchenthal
06.03.16 Heidelberg, Halle 02
07.03.16 Stuttgart, Im Wizemann
09.03.16 AT-Graz, PPC
10.03.16 AT-Wien, Ottakringer Brauerei
11.03.16 München, Muffathalle
12.03.16 CH-Zürich, Stall 6
28.04.16 Gera, Songtage@Comma
29.04.16 Dortmund, Konzerthaus (Pop-Abo, Akustik-Pop)
30.04.16 Frankfurt, Mousonturm

Tickets gibt es ab 21,-€ zzgl. Gebühren ab dem 23.10.15 ab 12 Uhr exklusiv unter www.love-your-artist.de und ab dem 02.11.15 auch über www.schoneberg.de als auch bei ausgesuchten CTS-/Eventim VVK-Stellen erhältlich.

Links:
http://www.youwillgetwellsoon.com/
https://www.facebook.com/youwillgetwellsoon


Vinyl: http://amzn.to/1PKGS3A

Maifeld Derby 2015 – Der Freitag

5 Jahre Maifeld Derby und wir sind erst das zweite Mal dabei. Das kleine Festival hat uns im letzten Jahr so begeistert, dass wir einfach nochmal kommen mussten.
Und auch in diesem Jahr hat es uns nicht minder begeistert. So erwartete uns wieder ein buntes, bis ins kleinste Detail geschmücktes Festivalgelände.

Wie im Jahr zuvor bietete das Festival eine Vielzahl an Möglichkeiten seinen Hunger und Durst zu stillen. Ob das berüchtigte Handbrotzelt, Kuchen im Glas, Eis oder Limonade, jeder fand etwas das seinen Wünschen entsprach.

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Das Festival eröffneten „Clayd“ aus Mannheim, die ziemlich stolz waren und schon ihre eigene kleine Fanbase mitgebracht hatten.
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Nach einer kleinen Umbaupause spielten dann „Tora“ aus Australien, die nach eigener Aussage den Tag zuvor bestohlen wurden und nun ohne Ausweise unterwegs sind. Machte ihnen aber nicht, da sie jetzt einfach hier in Deutschland bleiben wollen. Bei uns ist es einfach am schönsten 😉 Mit ihren freshen Indie Klängen, ist uns diese Band besonders in Erinnerung geblieben und ja liebes Maifeld Derby auch wir glauben, dass man von der Band noch einiges hören wird.
Anschließend ging es für uns in das „Palastzelt“ welches wieder jeden durch seinen „Sternenhimmel“ beeindruckte und jeden einmal dazu bewegte, sein Smartphone in Richtung Zeltdecke zu fokussieren.
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„Inner Tongue“ spielte. Dem ein oder anderen vielleicht schon durch „Fallen Empire“ bekannt, bot er ein eher ruhiges Set welches aber dennoch interessant klang und unsere Seelen durch das Zelt schweben lies.
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Voller Vorfreude, machten wir uns danach auf Richtung „Parcours D’Amour“. Hier sollte der Autor „Arnold Stadler“ gemeinsam mit „Get Well Soon“ auftreten. Allerdings war der Herr „Stadler“ aufgrund des Bahnstreiks verspätet, weshalb der Auftritt mit „And The Golden Choir“ getauscht wurde. Also ließen wir uns erstmal von diesem berieseln. Noch mit seinem alten Set Up, einem Plattenspieler als Playback, verzauberte er uns mit seinem Gesang und so blieb auch er uns besonders in Erinnerung.
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„Konstantin Gropper“ von „Get Well Soon“ gehört doch schon fast zum Inventar des „Maifeld Derbys“. Nicht nur, dass man ihm dauernd auf dem Festivalgelände über den Weg läuft, nein er stand schon mehrere Male selbst auf den Festivalbühnen in Mannheim. Für dieses Jahr hatte er sich etwas besonderes ausgedacht. Das Werk „Der Tod und ich, wir zwei“ von „Arnold Stadler“ hatte ihn für seine EP „HENRY The Infinite Desire Of Heinrich Zeppelin Alfred von Nullmeyer“ inspiriert und so baten uns die zwei abwechselnd Einblicke in ihre Werke. Eine Art Lesung mit musikalischer Untermalung. So simple dies klingt, es war auch für uns eine Premiere – eine gelungene und sehr belebende.
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Schnell wieder ins Palastzelt, wo „Gisbert zu Knyphausen & Kid Kopphausen Band“ an der Reihe waren. Schon länger sind wir heimlich Fans des Hessen und endlich war es so weit, wir durften ihn live erleben. Huch das ging ganz unerwartet ganz schön ab bei „Gisbert“.
Nachdem wir uns ausgiebig zu seinen Klängen bewegt hatten, ging es zur Fackelbühneauf der die „Allah-Las“ ihr bestes gaben. Wenn man nicht weiß woher diese Jungs kommen, dann hört man das definitiv raus! Sixties – Hippie Sound – Kalifornien – ja. Auch diese Band ist uns in positiver Erinnerung geblieben auch weil sie ziemlich viele Menschen zum wild umher tanzen brachte.
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Dann der Freitags Headliner „José González“ der Schwede, der nicht nur in Europa bekannt ist. Zu später Stunde sehr ruhige Klänge für manch einen vielleicht etwas zu ruhig aber dennoch begeisterte er das gut gefüllte Palastzelt.
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Wer jetzt denkt um 00:30 Uhr ist Feierabend, der hat falsch gedacht. Im „Brückenwaage Zelt“ ging die Sause erst richtig los. „Love A“ spielten derben Punk, der die Stimmung in dem kleinen Zelt zum kochen brachte und die Temperaturen steigen lies. Richtig gut!
Leider konnten wir dieses Jahr nur den Freitag besuchen aber wir sind ganz sicher im nächsten Jahr zurück.
„Maifeld Derby“ roulez und lässt uns immer wieder neue Bands entdecken!

Review / Photos: Stephanie Bauer (Copyright: About MusÏc)

Maifeld Derby 2015

Heute startet das fünfte „Maifeld Derby“ in Mannheim. Das Wetter passt also wer noch keine Karten hat – es gibt noch!

Am Start sind heute unter anderem

  • Ghostpoet
  • Patrick Bishop
  • SOAK
  • Arnold Stadler + Get Well Soon
  • Gisbert zu Knyphausen
  • Jose Gonzalez
  • Rangleklods

wir freuen uns schon    #Maifeld2015‬

www.maifeld-derby.de

Get Well Soon – am 31.01.2015 in den Wagenhallen in Stuttgart

An welchen Wochentagen geht man am liebsten auf ein Konzert?
Freitag oder Samstag – kommt aber nur sehr sehr selten vor.
Dieses Mal aber war es wieder einer dieser seltenen Samstage. Konstantin Gropper alias Get Well Soon gab sich die Ehre in Stuttgart zu spielen. Tatsächlich kann man bei ihm von Ehre sprechen da er nicht nur jahrelange nicht mehr auf Tour gewesen war auch wird er als DER deutsche Künstler schlechthin bezeichnet. Der Mann der intelligente Musik in Deutschland macht, der Mann der jeden zum Nachdenken anregt. Hat er das nicht zuletzt damit unter Beweis gestellt, dass er das  Album von Casper Hinterland mit produziert hat. War das nicht auf der Eins und sowieso hat er nicht schon so vieles getan…

Get Well Soon

© {Get Well Soon – Konstantin Gropper – 2014 © Jens Oellermann Fotografie / Cityslang}

So kam es dann, dass die Wagenhallen ungewohnt gefüllt waren und das für einen Band, die ganz abseits des großen Hypes dahin schwebt. Das Publikum des Abends ist gut gemischt – jedoch sind keine kreischenden kleinen Mädels anwesend auszumachen. Vorband war(en) Vin Blanc/White Wine ich muss zugeben wir haben nur die letzten Songs mitbekommen aber das Publikum war eingegroovt und bereit für mehr.
A Special Night with Get Well Soon wurde uns versprochen. Das Konzert – speziell den eigentlich waren es drei kleine Konzerte. Das erste entsprach der EP The Lufthansa Heist. Das zweite der EP The Infinite Desire of Heinrich Zeppelin Alfred von Nullmeyer und das dritte Konzert – naaa? Der EP Greatest Hits plus allen großen Hits der eigenen Band. Wie großartig ist das fragt man sich? Und stehen dann neben einem zwei Engländer die das komplette Konzert abfeiern und überhaupt nur wegen Get Well Soon angereist sind, ja dann fühlt man einen gewissen STOLZ in sich aufsteigen. Auch wenn man das Konzert eher zu den ruhigen zählen kann, so war es doch sehr unterhaltsam und spätestens beim Pulp Cover Disco 2000 konnte jeder abzappeln.
Review: Stephanie Bauer (Copyright: About MusÏc)

Zürich OpenAir 2010

27.-29. August 2010

Mit etwas Verspätung erreichten wir das Festivalgelände des Zürich Open Air 2010“
Dennoch schafften wir es noch pünktlich zur Show der „Shout Out Louds“, die ein schwedisch angehauchtes Wochenende einleiteten. Gewohnt legten sie einen super Auftritt hin und Sänger „Adam“ begab sich sogar ins Schweizer Publikum für ein kurzes Bad in der Menge.

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