Taubertal Festival 2015

Taubertal Freitag 

14:30 Uhr Abfahrt in Stuttgart. 40 Grad. 3 Mädels mit Festivalgepäck. 1 Lupo. 0 Klimaanlage.

Bereits auf der Fahrt ins beschauliche Rothenburg wird klar – Die 20. Auflage des Festivals entlang der Tauber wird ein heißes Eisen! Schon auf dem staubigen Weg in der prallen Sonne vom Parkplatz zum Gelände, vorbei an Stoppelfeldern, einer Alpaka Herde und Obstbäumen, mit Blick auf die Burg, die über dem Tal thront, kommen heimatliche Gefühle auf – Taubertal-Festival-Time, again! Yeah!

P1010334

Die Vorfreude steigt, als Django 3000 gegen 17:00 Uhr den Abend auf der Hauptbühne eröffnen und mit Geige, Zupfbass und ihrem bayrischen „Balkan Beat“ dem sichtlich hitzegeplagten Publikum anfangs zögerliche, dann fast polka-ähnliche Tanzeinlagen entlockt. Jetzt geht’s los!

Die schwedische Indie-Pop Band, The Majority Says, die im Anschluss spielt, verzaubert mit ungewöhnlichen Vocal-Arrangements, ausgetüftelten Instrumentierungen und fragil-schönen Melodien. Die Stimmung auf dem Gelände könnte nicht „festivalhaftiger“ sein, der Moment ist geradezu perfekt.

Während die Sonne hinter dem Tal untergeht, holt das Publikum tief Luft und bereitet sich auf den ersten „großen“ Act des Abends vor. Pünktlich zur Primetime kommt Farin Urlaub mit seinem Racing Team auf die Bühne. „Rock, mit teilweisen harten Riffs, Stücke, die live krachen“, wollte Farin Urlaub produzieren und unterhält nun mit gewohnt witzigem Charme, mit Wortspielereien, mit einem Mix aus chorlastigem Pop, Latin (ja Latin!), mit einem Schuss Ska, mit Punk, mit Bläsern und Background Chor. „Ich zähl‘ bis zehn und dann will ich Euch springen seh’n!“ Diese Ansage ist Programm – Das Publikum schüttelt die Trägheit des Tages aus den Knochen und tanzt und springt als gäbe es kein Morgen mehr.

Durstig, wie wir nach diesem Auftritt sind, schlendern wir über das Gelände Richtung Biergarten oberhalb der „Sounds-For-Nature-Bühne“ und stehen zur Musik von RDGLDGRN (sprich Red Gold Green) aus Virginia hüfteschwingend in der Warteschlange. Mit ihrer Mischung aus Rock, HipHop und GoGo verblüffen sie nicht nur uns – Auf der 2013 veröffentlichten und selbstbetitelten EP saß Dave Grohe am Schlagzeug und Pharrell Williams gilt als Mitkomponist und Co-Produzent eines Liedes.

Während die letzten Töne vom relativ bekannten Song „Doing The Most“ verklingen steht sie an, die große Glaubensfrage – The Offspring oder doch lieber das Konzert von Olli Schulz? Wir sind hin und her gerissen. Sich bei „Self Esteem“ nochmals wie 18 zu fühlen und zu einem der bekanntesten Songs überhaupt auszuflippen oder doch lieber ein charmanter Entertainer und witziger Geschichtenerzähler, bei der man nie so genau weiß, was ihm als nächstes einfällt? Wir entscheiden uns, wie die Jungs von Kraftklub die während dem Konzert hintern uns stehen im Übrigen auch, für Olli und philosophieren mit ihm über „Spielerfrauen“, „die schrecklich schöne Welt“ und Zeiten, „als Musik noch richtig groß war“.

IMG_0628IMG_0538IMG_0628

Sichtlich beschwingt von diesem schönen Konzerterlebnis, kehren wir zu fortgeschrittener Stunde zur Hauptbühne zurück. Schon nach den ersten Klängen von Kraftklub, bebt das Gelände. Mit Indie Beats, Up-Tempo-Riffs und witzig nachdenklichen Texten trifft die Band den Nerv der Zeit und den des Festivalpublikums. Die Menge ist textsicher, beweist unendlich viel Kondition. Die Bühnenshow ist energiegeladen, interaktiv. So gibt es nicht nur die patentierte „Slow-Motion-Wall-Of-Dead“ zum Mitspringen, nein, gegen Ende veranstaltet die Band sogar noch einen „Crowd Surfing Wettbewerb“ von einem in die Menge gefahrenen (Kraft)Wagen aus. Eins, zwei, drei und Steffen, der Leadgitarrist und Keyboarder, gewinnt – mal wieder! Unter weiß-rotem Regen aus Papierschnipseln geht das Konzert und Tag 1 hüpfend und springend zu Ende.

IMG_0875IMG_1011IMG_1057_

Taubertal Samstag

14:00 Uhr. „Sounds-For-Nature-Bühne“. Sengende Hitze, Satan ist da … Nein, es sind „nur“ die drei Stuttgarter Jungs von Schmutzki, die nach ihrem Auftritt auf dem Campingplatz „Berg“ vor geschätzt 600-Mann-starkem Schmutzki-Mob jetzt mit einer für diese Uhrzeit beachtlichen Menge feierwütiger Jungs und Mädels in der Sonne zu scharfkantigen Riffs, dreckig getackerten Rhythmen und mit großer Klappe und viel Herz singen, tanzen und im Kreis springen, bis sie allesamt von einer Staubwolke verschluckt werden und wir uns zurück in den Schatten trollen.

IMG_3154IMG_3086IMG_3081

Gemäßigter geht es beim Auftritt von Team Me im Anschluss auf der Hauptbühne zu. Als die sechs Norweger am Nachmittag loslegen, ist der Bereich vor der Stage schon zur Hälfte im Schatten, trotzdem sitzt die Mehrzahl der Zuhörer entspannt am Hang. Das änderst sich jedoch schon nach den ersten Songs – Immer mehr Leute versammeln sich vor der Bühne und tanzen zu meisterlichem Pop aus Europas Norden. Auch wir sind begeistert von all den schönen, eingängigen Melodien, von fulminanten Arrangements, treibenden Gitarren, fett klingenden Drums und wagen das erste Tänzchen des Tages.

IMG_3268IMG_3259

Weit weniger verträumt steht die US-amerikanische Band Against Me! um kurz nach sieben in den Startlöchern auf der Mainstage um mit dem Publikum eine extrem große Bandbreite an musikalischen Einflüssen – Country, Hardcore, Folk, Punk und Blues – zu feiern.

IMG_3296IMG_3426IMG_3378

Wir spazieren wir über’s Gelände, freuen uns erneut über die familiäre Atmosphäre, bestaunen Jungs in gewagten Outfits und waghalsige Mädels, die sich ins kühle Nass der Tauber stürzen. Mit „Handbrotzeit“ und Bier bewaffnet, gönnen auch wir uns eine wohlverdiente Pause im sicherlich einzigen Biergarten in einem Fluss und genießen Erfrischung im doppelten Sinn, während ein kaum merkbares Lüftchen die Töne der Münchner Band Kytes zu uns heran trägt. Mit Elektro und Indie Klängen im Ohr und den Beinen im Fluß, bereiten wir uns auf die beiden Hauptacts des heutigen Abends vor.

Um kurz vor neun steigt „Familie“ MADSEN mit ihrem neuem Album „Kompass“ im Gepäck dann in den Ring, bzw. auf die Bühne. Die „Eiswiese“ ist voll, alle singen und hüpfen und auch wir fühlen uns schlagartig 10 Jahre jünger und an Studentenparties erinnert als wir zu deutscher Gitarrenmusik tanzen und die Ode an die Tauber – „Nachtbaden“ – mitsingen.

IMG_3605IMG_3507IMG_3585

Mit der Zeile „Oh nein, schon wieder Samstag …“ im Kopf und einem dicken Grinsen im Gesicht versuchen wir ein Plätzchen mit guter Sicht auf die Bühne und ausreichend Platz zum Springen und Schwofen zu ergattern. Marteria gibt sich die Ehre und nimmt binnen Sekunden die Zuschauer auseinander. „Habt ihr Bock auf eine Bassline“ ist wohl eher eine rhetorische Frage, die Musiker auf der Bühne machen nicht den Eindruck als würden sie ein „Nein“ akzeptieren. Und so singen, tanzen und springen wir nicht nur von „Level zu Level“, sondern von Hit zu Hit und als wir gerade aus voller Kehle beteuert haben, heute zu feiern, „bis die Wolken lila sind“ kommt Marsimoto auf die Bühne und nimmt uns mit auf eine kleine, zum Teil THC geschwängerte, Reise. Nach diesem Ausflug zieht die grüne Wolke wieder in den Nachthimmel hinauf, die Rakete wird gezündet und Marteria feiert mehrfach mit begeistertem Publikum die „letzten 20 Sekunden“. Mit zertanztem Outfit machen wir uns auf Richtung Getränkestand.

IMG_3672IMG_3803

IMG_3708

Taubertal Sonntag

An Tag drei macht sich die Hitzemüdigkeit so langsam aber sicher auch ein klein wenig bei uns breit. Pünktlich zu Ferris MC sind wir trotzdem zurück auf dem Festivalgelände und gespannt, was wir da nun gleich auf die Ohren kriegen. Vom „Reimemonster“ von einst ist nicht mehr viel übrig, vielmehr sind die Texte subtiler und tiefgründiger geworden. Ferris MC spielt sich musikalisch frei und beschert uns neben HipHop und Rap auch Elektro, Rock und Pop. Die Zuschauer, anfangs überwiegend am Hang sitzend, sind merklich skeptisch, nach und nach verwandelt sich der Bereich vor der Mainstage aber dennoch in eine große Open-Air-Tanzfläche und auch wir sind gutgelaunt am bouncen.

IMG_4002IMG_4047

Kurze Verschnaufpause und weiter geht es mit den Dropkick Murphys aus Boston. Kaum eine andere Band verschmilzt schottisch-irischen Folk und Punk so charakteristisch und unterhaltsam wie die fünf Jungs. Die Show ist wild, die Fans geben alles, rennen im circle pit, hüpfen, springen und lassen sich von den anderen Zuschauern über die Menge hinweg tragen. Die Bostoner geben sich gewohnt familienfreundlich und „retten“ zwei Kinder aus der Masse, die den Rest des Konzertes mit Getränk in der Hand und überglücklich grinsendem Papa auf der Bühne verbringen.

IMG_4237IMG_4354IMG_4318

IMG_4501

Auch wenn wir es nicht wahrhaben wollen, das Festival neigt sich so langsam aber sicher dem Ende zu. Wir stapfen noch einmal über’s Gelände, schauen in glückliche Gesichter, lassen den Blick über die Location schweifen. Via Whatsapp erhalten wir Unwetter-Fotos von Freunden, in Rothenburg scheint die Sonne aber noch immer vom strahlend blauen Himmel und wir sind froh, die Gummistiefel in diesem Jahr ungebraucht wieder mit nach Hause nehmen zu dürfen.

Pünktlich um 21:45 Uhr heißt es dann nochmals Kräfte sammeln und alles geben. Die Beatsteaks spielen in ihrem 20. Bandjahr auf dem 20. Geburtstag des Taubertal-Festivals – na wenn das kein Grund zum Feiern ist! Alternative-Rock, Punk, ein wenig Reggae und Melodien – die Mischung könnte für einen Sommerabend nicht besser sein. Die Berliner lassen es richtig scheppern und haben sichtlich Spaß auf der Bühne. Egal ob „Evergreens“ oder Songs der neuen Platte, die Menge ist gut gelaunt, lässt sich fesseln und ist für jeden Quatsch zu haben. Spätestens als bei „Let Me In“ wieder ein ganzes Festival Publikum auf dem Boden hockt und sich auf’s Ausflippen vorbereitet ist klar – die Beatsteaks sind live einfach unschlagbar.

IMG_4547IMG_4544

Bevor die wundervollen Tage zu Ende gehen und der Alltag uns zurück ruft, freuen wir uns noch auf den letzten Act des Festivals. Wer schon öfter hier war weiß – ein letzter Abstecher zur „Sounds-For-Nature-Bühne“ lohnt in der Regel immer. Die Veranstalter haben ein gutes Händchen, ihr Festival mit einer ganz besonderen Band zu beenden. Dieses Jahr heißen die Musiker AnnenMayKantereit. Drei Jungs, drei Nachnamen. Die Lieder handeln über das Leben, gesungen wird überwiegend auf Deutsch, ohne Pathos, aber mit viel Fingerspitzengefühl. Die Band lässt sich auf kein Genre fest schreiben, variiert von Ballade über Blues zu Pop – der einzige rote Faden ist Mays tiefe und markante Stimme. Nicht nur wir sind restlos begeistert vom breiten, musikalischen Spektrum der Kölner, es scheint, als ob sich das komplette Festival mit tosendem Applaus und Zugabe-Rufen für den sehr persönlichen Auftritt bedankt und verabschiedet.

Das Taubertal-Festival geht dann trotz allem sehr leise zu Ende – Ein Mann „barfuß am Klavier“.

IMG_4808IMG_4822

Und noch während die letzten Töne hinaus in den Nachthimmel ziehen sind wir sicher – Taubertal, wir feiern auch nächstes Jahr wieder gemeinsam!

Gute Musik, eine superschöne Location, bayrische Herzlichkeit, tanzende Security Mitarbeiter, diese ganz spezielle Atmosphäre, die das Festival von all seinen Brüdern und Schwestern landauf landab abhebt – Wir sagen Danke für ein unvergessliches Wochenende!

Review Christiane Hoppe / Photos Jasmin Zekl (Copyright: About MusÏc)

Mixery HipHop Open 2015

Mixery HipHop Open 2015

Ein letztes Mal „HipHop Open“ in der Mutterstadt des Hip Hops, Stuttgart. Wir sind etwas traurig, da wir mit dem Festival aufgewachsen sind. Das Wetter traumhaft – perfekt. Der erste Act spielte auf der Main Stage, „Marvin Baker“ aus Stuggi Town. Mit viel Groove und Soul heizte er dem Publikum zu noch früher Stunde schon ordentlich ein. Gleich im Anschluss übernahm „Karate Andi“ das Publikum. Seinen sich selbst auferlegten Bildungsauftrag hat er unserer Meinung voll erfüllt. „Alle Wege für’n nach Rom doch nur einer in mein Bett…“

IMG_0974

IMG_1046

Nicht nur Musik stand auf auf dem Programmplan der „Open“. Neben zahlreichen Food – Angeboten,wurde auch für Actionsportler wie Biker und Skater ein kleiner Park aufgebaut. Und auch bei den Jungs und Mädels von „VioVio“ konnte man Chillen oder ein paar Körbe beim Basketball werfen.

IMG_1070
  IMG_1077
IMG_1092

Wir geben zu „DAT ADAM“ haben wir noch nie gehört. Deshalb waren wir überrascht wie Eingänge ihre Songs sind. Sie klingen fresh und fast ein bisschen Indie. Von den drei Jungs werden wir in Zukunft sicher noch viel hören.

IMG_1121IMG_1154

An der „2-nd-Stage“ übernahm der Heidenheimer „Chefket“. Wer ihn nicht kennt, sollte dies schleunigst ändern. Seine Songs sind grandios und seine Auftritte sowieso. Da er auf seinen Veröffentlichungen das ein oder andere Feature drauf hat von „Tua“ bis hin zu „Samy Deeluxe“, ließ er es sich natürlich nicht nehmen einen Gast auf die Bühne zu holen. „Marteria“ – OMG, gemeinsam performten sie den Song „Was wir sind“.

IMG_1288
 IMG_1350

Die „Antilopen Gang“ durften wir zwar dieses Jahr schon erleben aber das hielt uns nicht davon ab die „Antilopen“ nochmals anzuschauen. Mitgesungen und abgefeiert wurde schon kräftig, der absolute Höhepunkt war aber „Beate Zschäpe hört U2“.

IMG_1396
IMG_1415

„Megaloh“ spielte auf der „Main Stage“ und auch er holte sich Unterstützung – „Chefket“.

IMG_1485-2
IMG_1505

Danach war es dann Zeit für einen großen Namen aus den USA. „Joey Bada$$“ kommt aus Brooklyn und ist Teil der „A$AP“ Posse“. Sein Album, welches im Januar erschien, stieg in die US Rap Album Charts direkt mal auf Platz 1 ein. Für seine 20 Jahre legte er vor dem „HipHop Open“ Publikum eine ziemlich gute Show hin.

 IMG_1535-2
 IMG_1600-2

Auf der „2-nd-Stage“ wartete das Publikum gespannt auf „Weekend“, die Sonne strahlte wie den ganzen Tag noch nicht. „Weekend“ der Geburtstag hatte, bekam gleich mal von der Crowd ein ordentliches Ständchen gesungen und lachte dann mit der Sonne um die Wette.

IMG_1680-2
IMG_1684-2
IMG_1726
IMG_1830-2

„Kollegah“ – der Boss, einer der erfolgreichsten deutschen Rapper hatte auf der „Main Stage“ das komplette Publikum fest im Griff.

IMG_1871
 IMG_2120

„WSP Präs: Mädness/Döll/Sonne/Ra Waldo The Funk/Dexter“ ein sehr abwechslungsreiche Show, bei der die Künstler einzeln und zusammen performten.

IMG_2160

Langsam wurde es Zeit für ein paar Headliner. „ASD“, „Afrob“ und „Samy Deluxe“, Oldschool Deluxe mit ziemlich vielen Hits die jeder mitrappen konnte. Das Duo wurde richtig gefeiert.

IMG_2396
IMG_2477

Es war Zeit für „A$ap Rocky“ – schon beeindruckend, ihn vor sich auf der Bühne zu sehen. Jedoch war seine Show nicht ganz nach unserem Geschmack. Vor allem als er ein Nirvana Playback laufen lies fanden wir das sehr schräg. Dennoch seine Hits „Wild for the Night“ oder „F**kin Problems“ haben seinen Auftritt dann immerhin ein wenig gerettet. Nach ungefähr 45 Minuten war die Show merkwürdigerweise zu Ende…weshalb sich ein Großteil des Publikums zur „2-nd-Stage“ begab.

IMG_2514
IMG_2526
IMG_2549

IMG_2579

„Eko Fresh“ gab sich hier die Ehre. Er überraschte uns positiv mit einer super Performance und jeder Menge Spaß.

IMG_2623
IMG_2661

Da wir wussten, das eine „Überraschung“ im Gange war, machten wir uns frühzeitig auf den Weg zurück zur „Main Stage“. Dort hatten sich schon die „Massiven Töne“, „Die Orsons“ und einige andere Stuttgarter Künstler versammelt. Es wurde der offiziell Abschied von den „HipHop Open“ gefeiert. Abwechselnd performten die beiden Kombos ihre Hits wie „Cruisen“ oder „Schwung in die Kiste“ und der ein oder andere im Publikum sowie auch auf der Bühne, verdrückte ein paar Tränen.

 IMG_2734
IMG_2746
IMG_2748

Keine zwanzig Minuten später stand der Headliner auf der Bühne. „Marsimoto“. Die „Open“ wurden in eine riesige grüne Wolke gehüllt und alle waren „Marsianer“. Ein gebührender Abschied für die „HipHop Open“ und eine super gute Show von „Marsi“.

IMG_2854
IMG_2864
IMG_2904

Nach der Party ist vor der Party – oder so ähnlich.

In verschiedenen Clubs gab es offizielle Aftershow Parties, auf die man mit seinem Eintritts Bändchen kostenlos gehen konnte. Die „Open Club – Nightshows“.
Wir entschieden uns für die „Schräglage“ und den „Red Bull Sound Clash“. „Who RockZ The Crowd“ -> „Angst und Schrecken“.
Was für ein Tag und was für eine Nacht!
Gegen 7Uhr morgens sind wir sehr zufrieden in unsere Bettchen gefallen.
Wir sind traurig, dass es das letzte „HipHop Open“ in Stuttgart war…wir glauben aber ganz fest daran, dass sich in Zukunft vielleicht etwas neues für Stuttgart und seine Hip Hop Fans auftut?

Review / Photos: Stephanie Bauer (Copyright: About MusÏc)

Hurricane & Southside Festival

Endlich ist es soweit, die Timetables sowie die Geländepläne sind online und stehen für euch zum Download bereit.

Die Downloads findet ihr hier:
Southsidehttp://www.southside.de/de/interaktiv/downloads
Hurricanehttp://www.hurricane.de/de/interaktiv/downloads

Wer vom 19.-21. Juni noch nichts vor hat und Bands wie
Placebo
Florence + The Machine
Marteria
Farin Urlaub Racing Team
Paul Kalkbrenner
Deadmau5
Casper
Alt-J
Jan Delay & Disko No. 1
CRO
The Gaslight Anthem
Ben Howard
Katzenjammer
Noel Gallagher’s High Flying Birds
uvm.
sehen möchte, sollte sich sputen.
Das Southside ist zwar schon eine Weile ausverkauft, doch fürs Hurricane gibt es noch einige Resttickets.

Also – ran an den Speck! http://www.hurricane.de/de/tickets/kombitickets-womo

Taubertal Festival 2015

Das „Taubertal Festival“ hat heute wie versprochen, drei Headliner veröffentlicht.

  • Beatsteaks
  • Kraftklub
  • Farin Urlaub Racing Team

das klingt doch Interessant finden wir!

Ticketshop (http://www.hirsch-gbr.de/) und bei allen CTS-Vorverkaufsstellen gibt. Der Preis für das 3-Tagesticket (inkl. Camping) liegt im Moment bei € 103,-. Wie jedes Jahr wird es auch bald wieder Tagestickets geben.

Taubertal Festival 2015

Neue Bands am „Taubertal Festival“.

  • Dropkick Murphys
  • Against Me!
  • Funeral For A Friend
  • AnnenMayKantereit
  • We Are The Ocean
  • The Smith Street Band
  • Sondaschule
  • Antilopen Gang
  • The Majority Says
  • The Story So Far
  • Heisskalt
  • Olympique
  • Boppin B
  • Schmutzki

Ab sofort gibt es die Tickets zum regulären Preis im Ticketshop des Festivals oder den regulären Vorverkaufsstellen.

Taubertal Festival 2015

Advent…Advent…ja schon wieder neue Bands für das „Taubertal Festival“.

Dieses Mal „Babylon Circus“ und „Django 3000“

wir freuen uns schon auf nächste Woche!

Southside Festival / Hurricane Festival 2015

Die beiden Festivals „Southside Festival“ und „Hurricane Festival“ haben heute ihre erste Welle an Bands veröffentlicht.

  • Placebo
  • Florence + The Machine
  • Farin Urlaub Racing Team
  • Paul Kalkbrenner
  • Marteria
  • Alt-J
  • Jan Delay & Disko No. 1
  • Cro
  • The Gaslight Anthem
  • Katzenjammer
  • Noel Gallagher’s High Flying Birds
  • Parov Stelar Band
  • Milky Chance
  • George Ezra
  • NOFX
  • Alligatoah
  • Frittenbude
  • 257ers
  • Future Islands
  • The Notwist
  • SDP
  • The Cat Empire
  • Backyard Babies
  • Danko Jones
  • Kontra K
  • Olli Schulz
  • All Time Low
  • Band Of Skulls
  • Millencolin
  • Lagwagon
  • Lillywood
  • Every Time I Die
  • Skinny Lister
  • Public Service
  • Broadcasting
  • Mantar
  • East Cameron Folkcore
  • Klingande
  • The Toxic Avenger
  • Rone

%d Bloggern gefällt das: